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Cervantes

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About Cervantes

  1. Feedback: Das Tutorial für 3.ooo € erklärt sehr vieles. Diese Infos zusammenzutragen war vermutlich einiges an Arbeit. Insofern gewinnt man Wissen hinzu! Erfolgreich durchgeführt habe ich es bisher nicht, was allerdings auch daran liegt, dass ich ein absoluter Noob bin und mich bei Dingen schwer tue, die für Andere eine Kleinigkeit sein dürften. Wer bereits einiges an Erfahrung hat kann hier mal einen Kauf wagen. Klar muss aber sein: SUPPORT FINDET NICHT STATT! @ur1zen ist ein extremst unfreundlicher ("verpiss dich") und teils sogar richtig feindseeliger ("du wirst es nie schaffen") Typ. Auf die Frage, ob er nicht wenigstens so ein oder zwei Mal die Woche auf meine PN antworten könnte kam die Antwort "bin ich dein neger". Bei dem vollmundigen Versprechen 'FULL SUPPORT' erwarte ich halt schon hin und wieder 'ne vernünftige Antwort. Über Jabber ist er angeblich auch zu erreichen, allerdings ist ihm die Sicherheit seiner Kunden komplett scheißegal, weshalb er eben nur Jabber über OTR und nicht über OMEMO anbietet. Sicherheitsbedenken werden an jeder Stelle lapidar abgetan ("als ob du Kinder handelst"). ALLES was man fragt ist entweder nicht sein Problem oder man ist selber Schuld. Fragt sich, wozu man, wenn man alles vorher wissen muss, noch sein Tut kaufen sollte? Sicherlich hab ich einige dumme Fragen gestellt, das muss man fairerweise sagen. Noobs runterputzen ist meiner Ansicht nach aber auch nicht hilfreich. Dachte zuerst es läge an mir, der aktuell gegen ihn laufende Report zeigt jedoch, dass er zu allen seinen Kunden derart ätzend ist. Und das ist eben echt kontraproduktiv (und eigentlich auch unnötig).
  2. @doczon In dem Thread schreibst du: "Erschweren lässt sich das Ganze nur durch Benutzung mehrerer VPN Hops, möglichst auch von verschiedenen Anbietern, auch wenn des Arbeiten dadurch schwieriger/langsamer wird. Auch das Arbeiten über einen RDP (+ von dort VPN) gibt dem Ganzen einen kleinen Puffer, da die Korrelation zwischen z.B. dem Darknetmarket-Admin-Panel und allem VPN Traffic zuerst zum RDP führt. Es müsste dann erneut geschaut werden, wer, wieder durch etlichen VPN Traffic, zur gleichen Zeit mit dem RDP kommuniziert. " Missverstehe ich da was, RDP = Remote Desktop Protocol, darüber erreicht man "seinen" VPS...oder nich?
  3. Hallo, neulich empfahl @doczon im VPS einen VPN zu verwenden. Und da wir ja auf die großen Jungs hören hab ich mal angefangen, mir das zurecht zu fummlen - und bin gescheitert. Manche VPNs löschen gleich den kompletten Gateway. Einer hat ohne Probleme funktioniert, jedoch alles terminiert, sobald man den Killswitch anschaltete. Ich hab an den Firewall-Einstellungen rum geheddert. Habe als Inbound-Rule Remotedesktop den Zugriff durch die Firewall erlaubt und Remotedesktop App zur Liste der Apps die trotz aktivierter Firewall Zugriff haben dürfen hinzugefügt. Ändert nichts. Remoteverbindung wird immer wieder gekappt. Hat jemand weitere Ideen oder vllt sogar eine Anleitung. Ich hab keine Ideen mehr und googlen hilft nichts, da immer wieder nur die beiden oben bereits beschriebenen Lösungen dargestellt werden. Und die lösen das Problem ja nicht. Der Dreck-Support vom Hoster behauptet, es liege nicht an denen, verrät mir aber auch nicht, was ich noch ändern könnte. (Ich hoffe die werden Opfer von spontaner Selbstentzündung). Jedenfalls bin ich ziemlich ratlos und wäre für Hilfe sehr dankbar... Bitte kein Posthunten oder sinnlose Kommentare wie "MAC-Adresse ändern" oder "brauchst du nicht".
  4. Okay, ich hätte jetzt die Vermutung, dass sämtlicher Traffic von dort wegen potenzieller Terrorismusgefahr unter Verdacht steht und somit schon mal interessant für den BND ist...?
  5. Gebusted

    Ein paar Nachfragen an @Silencer @Exodus2.0 und @doczon Zunächst mal die nicht enden wollende Kontroverse über WLAN/Ano-Handy etc. Mein Nachbar ist 68-Jahre alt und liest online einmal täglich die Apotheken Umschau. Der ist vom einloggen bei GMX überfordert. Die Cops checken doch schnell, dass der nicht der gesuchte "Cyberkriminelle" sein kann. Dafür haben sie aber ein sehr enges Gebiet, in dem sie mich suchen können, da der Zugriff auf Nachbars WLAN ja aus der unmittelbaren Umgebung kommt bzw. kommen muss. Ist das nicht deutlich kontraproduktiver, als von zu Hause weg eine Ano-SIM zu nutzen, bei der man die Aufladung Cash oder per (sauberen) Coins bezahlt hat und dazu einen Ano-Surfstick oder ein Ano-Handy als Router (USB-Hotspot) zu nutzen? Ich vernichte dieses Equipment monatlich. Und mit Vernichten meine ich auch genau das. Entsorgung erfolgt ebenfalls weit weg vom Wohnort, ohne das ich mein RL-Handy oder sowas dabei habe. Auch wenn etwas leakt, die Polizei muss ja erst einmal Kenntnis von einem Verbrechen bekommen, dann muss auch sie ja erstmal die Ermittlungen einleiten, die entsprechenden ISPs zur Datenübergabe auffordern usw. Bis das alles passiert ist, ist der Monat doch längst um. Und ich arbeite mit dann mittlerweile mit anderem Equipment. Szene Computer ist ausschließlich für selbige da, zwei VPNs mit Multihop usw. Müsste es, wenn man dann noch verschiedene Netzanbieter nimmt, nicht recht schwierig sein, mich zu finden? Ich will eure Kompetenz nicht infrage stellen, das sind bloß so meine Überlegungen dazu, auf die ich keine Antwort habe. Zweitens: Ich lese immer wieder, die allermeisten würden hier nur über Halbwissen verfügen, was sicher auch zutreffend ist. Doch wo bekommt man das "Vollwissen" her? Es gibt ja hier (und anderswo) hochgelobte Guides. Doch selbst wenn man die minutiös befolgt, bekommt man an anderer Stelle hier zu hören, dass man quasi mit einem Bein im Knast steht, weil das Setup angeblich doch Schrott ist. Ich meine: "In diesem Fall empfehle ich auch einen zusätzlichen Router auf OpenWrt zu flashen und diesen als Schnittstelle für den Fraudrechner zu nutzen. Leider ist nicht jeder in der Lage diesen Vorgang durchzuführen. Darum mein Tip: holt euch eine Wireless-Antenne, fangt den Handshake vom Nachbarn ab, ladet diesen auf Gpuhash.me und wartet bis das Pw cracked ist ( max 4 Hours) und nutzt die Verbindung vom Nachbarn." Offen gestanden wüsste ich von beidem nicht, wie ich es anstellen soll. Von der "OpenWrt-Sache" lese ich sogar zum allerersten Mal. Nicht nur, dass ich die Lösung nicht kannte, mir war nicht mal das Problem bewusst. Und ich behaupte mal, ich habe mir durchaus Zeit genommen, mich hier einzulesen. Was ich auch nicht ganz verstehe: Wenn ich alles über RDP mache, dann hat doch aber der Hosting-Service vom RDP trotzdem alle Daten, die aus meiner VM gesendet werden. Die Bullen holen sie sich doch dann theoretisch nur woanders, oder übersehe ich hier was? Für etwas mehr Aufklärung wäre ich dankbar.
  6. @POTUS322 wird Traffic aus solchen Ländern nicht sogar eher überwacht? Also wegen Terrorgefahr und so? Ist 'ne Frage. @doczon das überrascht mich. Müssten die deutschen Strafverfolgungsbehörden nicht gerade Traffic innerhalb Deutschlands überwachen können? Ich hatte bisher immer Server in Ländern wie Moldawien oder so als erste Verbidnung, weil diese Länder eben in keiner Allianz sind bzw. keinem Abkommen unterliegen. Bräuchte man nicht gerade für Verbindungen in ein solches Ausland ein bewilligtes Amtshilfeersuchen der dortigen Behörden? Währenddessen müsste sich eine Datenweitergabe oder Serverbeschlagnahmung in Deutschland doch leichter erzwingen lassen. Vielleicht kannst du das noch näher ausführen, denn das ist ja eine ganz essenzielle Frage. Mich würde auch interessieren, was du von diesen VPN-Anbietern hältst, die zum Teil auf einer Blockchain basieren, beispielsweise Mysterium VPN. Da steht man als Noob so ein bisschen da, kratzt sich am Kopf und fragt sich, wie man da den ersten Schritt macht. Kannst du da vlltetwas mehr zu sagen?
  7. Eher hoffnungslos überlastet. Die nehmen keine Aufträge mehr an. Kennt jemand Alternativen?
  8. Interessant bei VPN-Anbietern ist doch auch, ob die eigene oder bloß gemietete Server haben. Wenn der Anbieter bei einer deutschen Frima Server mietet und der entprechende Beschluss ergeht, ist die Firma, bei der gemietet wurde betroffen, da kann der VPN-Anbieter in der Schweiz, Nordkorea oder aufm Todesstern sitzen. Bei PP landet man, wenn man mal nachschaut, sehr häufig bei einem Anbieter namens 'Blix Solutions', meist aus Dänemark. Weiß man etwas über den? Ist das eine Unterfirma von PP?
  9. Kinder, Kinder...ich wundere mich, dass ich einige Gesundheitsexperten hier treffe. Corona ist ein Geschäft, nichts anderes. Wie kann man hier Fraudler sein wollen und das noch nicht begriffen haben? Mit Masken wir Kohle gemacht, mit Teststationen wird Kohle gemacht, mit Intensivbetten (wie heute rauskam ja sogar mit Wissen der Regierung) und mit dem Impfstoff, der jedes Jahr nachgeimpft wird werden müssen, wird erst recht Kohle gemacht. Jetzt huscht doch bitte zurück zu eurem Grünen-Block oder ins Antifantengehege. Hier geht es darum, sich Impfausweise zu besorgen, mit denen man auch den entsprechenden Impfvermerk in der App hat. Keiner hier hat Lust sich vier Seiten durchzulesen, nur weil ihr hier Karl Lauterbach spielen müsst. Sülzt bei Facebook rum. Wo bekommt man nun brauchbare Impfpässe?
  10. Nein, das ist streng genommen Urkunden und Dokumentenfälschung. Letztlich habt ihr aber immer einen Klarnamen und wisst von der Person, dass ihr Führerschein nicht gesetzeskonform erlangt wurde. Zudem lässt sich der Klarname noch mit einem Nutzernamen verknüpfen (und Multis sind ja verboten), also auch mit seinen Verbrechen. Edit: ich will euren Service auch nicht schlecht machen, habe aber einfach ein paar Bedenken, die ich zumindest teilweise vorher ausräumen würde.
  11. @Westbam1911 no front, aber man gibt euch da Daten mit denen ihr einen ja quasi in der Hand habt. Gibt es irgendwelche Möglichkeiten da die Gefahr zu verringern?
  12. Sowas ist deutschen Behörden doch verboten? Ich weiß nicht, wie es bei der Nutzung von Daten ist, die ausländische Behörden über einen Honeypot bekommen haben. Wäre mal interessant zu wissen, wie da die Rechtslage ist. Wunschdenken. Ich bin immer wieder erstaunt wie viele Leute nicht nur weiter OTR nutzen, sondern auch schlicht keinen Bock haben auf OMEMO umzusatteln. Schon mehrere Trades kamen bei mir nicht zustande, weil der Gegenüber die Modalitäten über OTR besprechen wollte und keine Lust hatte, für eine OMEMO-Verschlüsselung zu sorgen. Einer besorgniserregenden Menge an Leuten geht es einfach zu gut.
  13. Topic regelt, suche Anleitung oder Service um ein RÜCKSENDEETIKETT (auch RETOURENLABEL genannt) von DHL auf 100% zu bringen. Die herkömmliche Methode um eine TID auf 100% zu bekommen funktioniert hier nicht.
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